Aufwärtstrend bei uns!
In letzter Zeit werden wir vermehrt angeschaut . freut uns. Wir werden auch neue Videos zu Themen machen, wo es bei kleinen Firmen so hakt - aus der Sicht von Praktikern für Praktiker - aus Erfahrung in der Führung von Firmen und der Beratung von Firmen.
Aber helfen Sie uns doch, sagen Sie, wo der Schuh drückt, welche Themen noch interessant sind - keine falsche Scheu. Wir freuen uns über jede email an webmaster@chefsorgen.de
Wir sind kein Lehrbuch für die Grundzüge der Unternehmensführung - das können Sie selbst.
Schauen Sie sich um, wenn Sie Anregungen finden, müssen Sie die nur noch umsetzen - das ist dann eine Menge Arbeit, aber in vielen Fällen machbar....Video dazu! Wenn Sie es schaffen, das Ergebnis Ihrer Firma zu verbessern, haben Sie etwas gewonnen. Was haben wir davon? Werbeeinahmen von einer gut besuchten Seite.
Neue Videos (einfach Bilder anklicken):
Die Videos dauern nur etwa zwei bis vier Minuten - kostet nichts für Sie
- Betriebsprüfung 1
- Benchmarking
- Gesellschafterdarlehen
- Marktpotential 2
- Vertrieb nachfassen
- Marktpotential 1
- Verzetteln
- Online-Werbung 5
- Deckungsbeitrag
- Gesundschrumpfen
- Firma schliessen oder Konkurs
- Was heisst Produktivitätsverbesserung?
- Firma laufend verbessern
- Was will Chefsorgen?
- Firma in der Schweiz
- Arbeitsunterbrechungen
- Bilanz fertig machen
- Ergebnisverbesserung 1
- Prozess 1
- Beratung oder selbst machen
- Vertrieb
- der 50%-Mitarbeiter
- Ist der Chef nur "Manager"?
- Produktivitätskiller
- Produktivität
- Ergebnisverbesserung
- Weblinks
- Internetseite3
Kleine Firmen hängen in den Seilen
Die Konzerne überleben mehrheitlich dank rigider Sparprogramme, die Arbeitslosigkeit steigt bisher nur moderat - entgegen ursprünglicher Erwartungen aber die Kleinen erwischt es voll. In 2009 wird mit 35000 Pleiten gerechnet, das sind mehr als ein Prozent der existierenden Betriebe. Und vielen anderen steht das Wasser bereits am Hals oder höher.
Natürlich hat die hohe deutsche Steuerbelastung damit zu tun. In den letzten Jahrzehnten wurde den deutschen Kleinfirmen soviel weggesteuert, dass jetzt keine Reserven da sind. Aber was nützt das Jammern. Es gibt in Deutschland irgendwie 2,5 bis 3 Millionen Firmen, davon sind die meisten kleinere und die haben wenig Reserven. Daher werden sie von einer Krise wie jetzt auch voll und ganz schnell erwischt. Sie haben eigentlich kaum Zeit, sich an die gesunkenenen Umsätze anzupassen aber sie müssen.
Helfen kann man Ihnen eigentlich nicht wirklich, aber wir versuchen, auf diesen Seiten hier mal einwenig zusammenzufassen, was man so tun könnte - wenn es nur wenig oder wenigen hilft, ist schon viel gewonnen.
Was können Sie machen?
- Kosten runter
- Umsatz rauf
- Liquidität besorgen (nützt nur temporär)
Bei den Kosten sind Sie in der Regel kurzfristig in der Lage, einige Dinge zu verschieben, Ausgaben zu streichen. Bei den Personalkosten - und das ist meistens der grösste Posten - dauert es länger.
Beim Umsatz ist es eigentlich leichter. Sie müssen es nur anpacken. Sie müssen Fehler beseitigen, die Sie bisher gemacht haben oder Sie müssen Sachen unternehmen, die Sie bisher nicht unternommen haben.
Wenn Sie schon in der Liquiditätsklemme sind, dann müssen Sie genau daraüber nachdenken, wie Sie jetzt vorgehen - nicht einfach nur auf das Ende warten.
Hinweis
Wir können natürlich für die Richtigkeit der Inhalte von Chefsorgen keinerlei Haftung übernehmen.
Auf unseren Seiten wird die Meinung der Autoren wiedergegeben, wie man mit bestimmten Situationen am besten umgeht. Wir informieren hier und wollen nicht zu bestimmten Handlungen auffordern.





























